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April 07 2008
Was versteht Frau Andrea Kdolsky nicht an Ihrem Job?
Nichtraucherregelung und Gesundheitsreform! Als Gesundheitsministerin ist es nicht ihre Aufgabe einen möglichst tollen Kompromiss für die Wirtshäuser der Nation vorzuschlagen der nicht zuletzt für die Tabakindustrie wichtig ist. Über den Grad der gesundheitlichen Gefährdung streitet die Tabak Lobby ja nur zu gerne im Fernsehen jedoch muss eine Ministerin, zuständig für das Wohlbefinden der Nation davon ausgehen, dass Rauchen schädlich ist. Da darf es keine Bedeutung haben welchem politischen Lager eine Ministerin angehört primär hat diese die Interessen Ihres Ministeriums umzusetzen und nicht die Parteilinie. Völlig egal ob es sich um ein rotes oder schwarzes Ministerium handelt.
Gerade im Bezug auf die bevorstehende Gesundheitsreform muss wieder und wieder darauf hingewiesen werden, dass die Vorsorge viel zu kurz kommt. Ich sage bewusst nicht "hier in Österreich" weil Vergleiche mit dem Ausland uninteressant sind. Ich kann dieses "aber im EU-Schnitt" und "im Vergleich zu Deutschland, Schweden, etc" nicht höhren und es tut auch nichts zur Sache. Vorsorge im Bezug auf Dickleibigkeit, Diabetes, Nikotin- und Alkohol Missbrauch kommen nach wie vor deutlich zu kurz. Gegenüber der Tatsache, dass vorbeugende Maßnahmen langfristig Geld sparen, im Gegensatz zu chronisch Kranken die im Alter dank der neuesten medizinischen Erkenntnisse noch so halbwegs über die Runden kommen, ist man in den entscheidenden Positionen offensichtlich Beratungsresistent schon fast wie ein Krankheitserreger der zu Penicillin nur noch müde lächelt. Gerade im Bezug zu Diabetes ist die Aufklärung der Altersgruppe die potentiell daran zu erkranken drohen viel zu gering. Ganz zu schweigen von der Prävention die im jungen Alter notwendig ist um die Risikofaktoren die die Erkrankung erst begünstigen einzudämmen.
Aber glücklicherweise gibt es zumindest in der Frage der Gesundheitsreform bereits Lösungsansätze. Die Ärzte sollen nur noch Wirkstoffe verschreiben dürfen nicht mehr das eigentliche Medikament, unabhängig von persönlichen Verträglichkeitsproblemen die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein können. Dann nehmen endlich alle das billigste Antibiotikum dafür bekommt die Hälfte als Draufgabe ganz ohne Beitragserhöhung ein Magengeschwür.
Gerade im Bezug auf die bevorstehende Gesundheitsreform muss wieder und wieder darauf hingewiesen werden, dass die Vorsorge viel zu kurz kommt. Ich sage bewusst nicht "hier in Österreich" weil Vergleiche mit dem Ausland uninteressant sind. Ich kann dieses "aber im EU-Schnitt" und "im Vergleich zu Deutschland, Schweden, etc" nicht höhren und es tut auch nichts zur Sache. Vorsorge im Bezug auf Dickleibigkeit, Diabetes, Nikotin- und Alkohol Missbrauch kommen nach wie vor deutlich zu kurz. Gegenüber der Tatsache, dass vorbeugende Maßnahmen langfristig Geld sparen, im Gegensatz zu chronisch Kranken die im Alter dank der neuesten medizinischen Erkenntnisse noch so halbwegs über die Runden kommen, ist man in den entscheidenden Positionen offensichtlich Beratungsresistent schon fast wie ein Krankheitserreger der zu Penicillin nur noch müde lächelt. Gerade im Bezug zu Diabetes ist die Aufklärung der Altersgruppe die potentiell daran zu erkranken drohen viel zu gering. Ganz zu schweigen von der Prävention die im jungen Alter notwendig ist um die Risikofaktoren die die Erkrankung erst begünstigen einzudämmen.
Aber glücklicherweise gibt es zumindest in der Frage der Gesundheitsreform bereits Lösungsansätze. Die Ärzte sollen nur noch Wirkstoffe verschreiben dürfen nicht mehr das eigentliche Medikament, unabhängig von persönlichen Verträglichkeitsproblemen die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein können. Dann nehmen endlich alle das billigste Antibiotikum dafür bekommt die Hälfte als Draufgabe ganz ohne Beitragserhöhung ein Magengeschwür.
April 04 2008
I am not a great sceptic and do not suffer from great fear bc of that colider. But I do feel that the guys who run it are making experiments based on what they believe how some physics work. Which means they do not really know how they work or might react. I understand that the possibilty to finaly try one of those theories which are not know for sure science now is tempting. Funny thing is in the article a scientist is quoted "A year from now, the world will still be here." Well why supply further distrust and not saying: "regarding our colider the world will still be here in 500 years from now."?
April 03 2008
Biosprit: Der ÖVP-Bauernbund wehrt sich allerdings vehement gegen ein Ende der Beimengung.
...Die geplante Anhebung der Beimengung müsse kommen. Diese sei eine zusätzliche Einkommensquelle für die Landwirte....Warum sollten wir auch Subventionen für Milchmengen kürzen die keiner mehr trinken kann? Warum sollte man Biosprit vielleicht doch nicht so hoch loben wie es von so manchen Biospritanlagen Erzeugern getan wurde und auch nach wie vor wird? Vielleicht weil man endlich erkannt hat, dass Biosprit nicht die Lösung für die Klimaprobleme ist. Vielleicht schaffen wir es sogar irgendwann gegen eine Lobby Subventionen wie die für die Milchproduktion abzuschaffen.
March 10 2008
Taxler wollte "in Naturalien" bezahlt werden
Abgesehen davon, dass die Berichterstattung über den besagten Vorfall betreffend Waris Dirie einer journalistischen Tiefstleistung entspricht fällt auch immer wieder auf, dass Berichte aus dem Boulevardberreich (wobei sich hier der ORF ja zu Beginn ordentlich vergriffen hat und informationen ohne jegliche Prüfung und Glaubhaftigkeit zum persönlichen Nachteil einer eventuell zu Schaden gekommenen Person veröffentlicht hat) immer wieder als Information mit Nachrichtengehalt "verkauft" werden. In diesem besonders "schönen" Beispiel hat es der Bericht selbst nach bekanntwerden unangenehmer Tatsachen nicht geschafft den Boulevard Charakter zu verlassen. Begriffe wie "Knacki" und "Taxler" mögen ja auf viele interessierte Ohren stossen haben jedoch im vermeintlich seriösen Bereich einer öffentlich rechtlichen Nachrichtenquelle nichts zu suchen.March 03 2008
“ Mit einer Imagekampagne will der ORF die "emotionale Bindung" seiner Seher stärken. "Man muss einfach wieder bewusst machen, dass der ORF Österreich ist, dass es der ORF ist, der Österreich bebildert, österreichische Inhalte vermittelt und zusätzlich für die Österreicherinnen und Österreicher aus der Welt berichtet" ”— orf.at
February 21 2008
orf Berichterstattung Großdemonstration Belgrad
Laut orf Korrespondent aus Belgrad, sind die gewaltbereiten Gruppen die auch die US Botschaft angergriffen haben ausschließlich Hooligans aus dem Fussballbereich und auch "Habenichtse" aus Zentralserbien die "Krawall und stehlen" wollen. Die Meinungssuppe bedankt sich für die objektive Berichterstattung die den Nagel auf den Kopf trifft
Reposted by
robert
February 07 2008
ORF Gebühren Erhöhung!
Zu allererst lässt sich ja ohne viel Aufwand, jederzeit eine allgemeine Diskussion zum Thema ORF Gebühren vom Zaun brechen. jedoch will ich das an dieser Stelle versuchen zu vermeiden und direkt auf die bevorstehende Erhöhung der Gebühren eingehen. Mit immerhin 9,4% oder 1,30€ pro Monat mehr, schlägt die beschlossene Erhöhung ab Juni 2008 zu buche. Ungeachtet der Tatsache, dass ich zur Zeit keine ORF Gebühren zahle, ist es mir doch sehr zu wieder auch nur mit dem Gedanken zu spielen diverse Formate der Gegenwart wie Dancingstars oder vielleicht gar die Millionenshow zu finanzieren. Letztere wird ja aus Kostengründen und einem geteilt genutzten Studio in Köln produziert. Diesen Sparfaktor könnte der Gebührenzahler ja erfreulich finden würde es sich nicht um ein generell abzulehnendes Format handeln und die im Vergleich einer lokale Produktion geringeren Kosten die ja vom Gebührenzahler finanziert werden, nicht zu Gänze ins Ausland wandern. Österreichische Produktionen, wie große Teile der "Donnerstag Nacht" und inhaltlich relevante Formate die nicht auf dem Prinzip "Prominente machen sich zu Affen" (egal ob in Form von zweifelhaften Walzersternchen oder als Wort- und Schmäh Karger Skihaserl Moderator) basieren dürften hingegen kaum verantwortlich für finanzielle Belastungen der Vergangenheit wie "Mitten im Achten" (zumindest eine echte österreichische Produktion wenn auch völlig misslungen) sein. Auch ist nicht zur "befürchten" das sich die Erhöhung der Gebühren überproportional positiv auf den Anteil oder das Bekenntnis zu qualitativ hochwertigen Formaten auswirken wird.
Stellt sich die Frage wenn schon Gebühren zahlen warum dann auch noch um fast 10% mehr als bisher? Vielleicht sollte sich der ORF Stiftungsrat ein Beispiel am Herrn Vizekanzler nehmen nach dem Motto: "Nicht jeder Euro, der budgetiert sei, müsse auch tatsächlich ausgegeben werden" vor allem nicht um jeden (Qualitäts-)Preis.
Stellt sich die Frage wenn schon Gebühren zahlen warum dann auch noch um fast 10% mehr als bisher? Vielleicht sollte sich der ORF Stiftungsrat ein Beispiel am Herrn Vizekanzler nehmen nach dem Motto: "Nicht jeder Euro, der budgetiert sei, müsse auch tatsächlich ausgegeben werden" vor allem nicht um jeden (Qualitäts-)Preis.
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